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Kolumne

„Mehr als ein Fest der Wissenschaft''

Die Forschenden können es kaum erwarten, mit den Messungen des Einstein-Teleskops zu beginnen. Ein unterirdisches Observatorium von Weltrang, das bis zu zehnmal empfindlicher ist als seine Vorgängermodelle. Laut Stan Bentvelsen, der zusammen mit Guido Derks das Projektbüro des Einstein-Teleskops leitet, ist die Anlage auch für Interessierte weit außerhalb der Wissenschaft interessant.

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Video

Erkundung des Bodens von Aubel

Im Mai begann die Universität Lüttich mit Bodenbohrungen in Aubel (Wallonien). Es ist die erste einer Reihe von Bohrungen, um den besten Standort für das unterirdische Observatorium zu ermitteln. In Kombination mit anderen Untersuchungen führt das Projektbüro des Einstein-Teleskops eine Kartierung des Bodens durch. Programmleiter Wim Walk nimmt Sie mit in diesem Video.

 

Interview

Mitwirkung eines kleinen flämischen Unternehmens an einem internationalen Projekt

Die Konstruktion des Einstein-Teleskops erfordert Technik an der Grenze des Machbaren. Das eröffnet Chancen für die Branche, von denen auch kleinere Unternehmen profitieren können. Das zeigt die Geschichte des flämischen Familienunternehmens Vamac aus Diepenbeek.

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News

Neues FuE-Programm für niederländische Hightech-Unternehmen

Um die Innovation und die beschleunigte Entwicklung neuer Technologien für das Einstein-Teleskop zu fördern, wird demnächst ein FuE-Programm für niederländische High-Tech-Unternehmen aufgelegt. Für diesen Zweck stehen 12,085 Millionen Euro zur Verfügung. 

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Foto

Das Projektbüro des Einstein-Teleskops 

Das Einstein-Teleskop-Projektbüro wurde im Januar mit Mitarbeitenden aus Flandern, Wallonien, Wallonien und den Niederlanden eröffnet. Demnächst werden auch Kolleg:innen aus Deutschland hinzukommen. Das Team hat sich kürzlich getroffen, um die Fortschritte zu besprechen. Ein Besuch "vor Ort", in diesem Fall bei den Bohrungen in Aubel, war ein Muss.

 

Schon gewusst?

So empfindlich wird das Einstein-Teleskop sein

Strandurlaub in den Sommerferien? Das Einstein-Teleskop wird empfindlich genug sein, um das Anrollen der Wellen an der Nordseeküste in 180 Kilometern Entfernung zu hören. Die Brandung verursacht seismische Wellen, die den Boden währenddessen leicht stauchen und dehnen. Infolgedessen spürt der Detektor, dass sich die Schwerkraft des umgebenden Gesteins ändert.

 

Hervorgehoben

Aktuelle Nachrichten über das Einstein-Teleskop

CERN-Zusammenarbeit

Das Teilchenlabor CERN entwickelt gemeinsam mit europäischen Gravitationswellenexpert:innen und Unternehmen den Prototyp einer Vakuumröhre.

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Informationen für Gemeinden

Die Bürgermeister:innen von Voeren, Eijsden-Margraten, Gulpen-Wittem und Vaals wurden kürzlich über die Entwicklungen rund um das Einstein-Teleskop informiert.

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Bildungszentrum im Discovery Museum

Das Discovery Museum in Kerkrade wird ein "Einstein Telescope Education Centre" einrichten, in dem Schüler:innen in die technische und naturwissenschaftliche Ausbildung eingeführt werden.

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ERT-Messung kartiert die Bodenstruktur

In Sint Pieters Voeren haben Forschende der Universitäten von Lüttich und Leuven eine ERT-Messung durchgeführt. Diese gibt einen Eindruck von der Bodenstruktur bis zu einer Tiefe von 100 Metern.

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Und außerdem ...

  • TNO unterstützt Einstein-Teleskop-Projektbüro
  • Pulsar-Timing misst Hintergrund-Chorus von schwachen Gravitationswellen
  • Deutsche und niederländische Botschafter zu Besuch
  • Student:innen machen Gravitationswellen verständlich
  • Großes Interesse im Benelux-Parlament
  • NWO-Zuschuss für LISA und Einstein-Teleskop
  • Belgische Wissenschaftsminister:innen fordern Einstein-Teleskop
  • Bauvorbereitungs-ausschuss auf Arbeitsbesuch in Maastricht
  • Landesregierung von Nordrhein-Westfalen will das Einstein-Teleskop unterstützen
 

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Kolophon

Dieser Newsletter ist eine Veröffentlichung von Einstein Telescope - Euregio Maas-Rhein
Redakteure: Dewi Andoetoe, Gieljan de Vries und Henk Schroen | Fotos: Jonathan Vos | Video: Submedia
Kommentare? Mail an: info@et-emr.eu

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