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Kolumne

„Einstein Teleskop als rechtliches Testfeld für ganz Europa“

Die Juristin Loth Van der Auwermeulen (Universität Hasselt) untersucht grenzüberschreitende Rechtsfragen bei der Vorbereitung, dem Bau und dem Betrieb des Einstein Teleskops. Für das Einstein-Teleskop-Projektbüro in der Euregio Maas-Rhein prüft sie, welche rechtlichen Möglichkeiten für das Observatorium bestehen und ob das Projekt ein Testfeld für die europäische Zusammenarbeit sein kann.

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ratio 

Video

Wird das Einstein Teleskop das CERN der Euregio?

Wissenschaftliche Grundlagenforschung bietet Chancen für die Gesellschaft und die Wirtschaft, argumentiert Han Dols, Leiter von Business Development & Entrepreneurship am CERN und Mitglied des niederländischen Valorisierungsbeirats für das Einstein-Teleskop. In einem Videointerview spricht er über die Parallelen zwischen dem CERN und dem Einstein-Teleskop als Triebkräfte der Innovation.

 

Foto

Im Clean Room

Dieser Aufbau an der RWTH Aachen kann Komponenten für das Einstein-Teleskop bei kryogenen Temperaturen von -263⁰C testen. Die Messung durch Photodioden und LEDs für die Sensoren in der Aufhängung des Observatoriums dauert daher nur wenige Stunden. Fotograf: Tim Kuhlbusch

 

Interview

,,Das Einstein Teleskop bringt uns näher zusammen“

Das wallonische Bleyberg hat 11.000 Einwohnerinnen und Einwohner und besteht aus den Ortsteilen Montzen, Moresnet, Gemmenich, Sippenaeken, Hombourg und Bleyberg. Die Gemeinde liegt in dem Gebiet, in dem nach möglichen Standorten für das Einstein Teleskop gesucht wird. Bürgermeisterin Marie Stassen ist aus mehreren Gründen besonders an dem unterirdischen Observatorium interessiert.

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News

Minister geben grünes Licht für die Bildung eines Konsortiums

Minister, Staatssekretäre und Abgeordnete aus Belgien, den Niederlanden und dem deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen unternehmen einen weiteren Schritt, um das Einstein-Teleskop in die Grenzregion zu bringen.

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Interview

„Wir müssen unsere Kinder jetzt vorbereiten“

Um ein Großprojekt wie das Einstein Teleskop zum Erfolg zu führen, muss man bei der Jugend ansetzen. Das sagt Gène Bertrand, Programmmanager im Discovery Museum in Kerkrade, die Niederlande. Ab dem Schuljahr 2024-2025 wird das Discovery Museum ein Einstein Telescope Education Centre (ETEC) eröffnen.

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Schon gewusst?O

Neutronensternen durchleuchten

Mit bestehenden Observatorien wie LIGO in den Vereinigten Staaten können wir die Gravitationswellen von Paaren von Neutronensternen, die sich gegenseitig umkreisen, hören. Das Einstein Teleskop könnte sogar in der Lage sein, in das Herz dieser ausgebrannten Riesensterne einzudringen. Neutronensterne vibrieren und beben regelmäßig, so wie die Erde an einer Bruchlinie zwischen Kontinentalplatten bebt. Solche heftigen Bewegungen des bleischweren Materials erzeugen ihre eigenen Gravitationswellen. Von solchen Signalen erhoffen sich die Astronominnen und Astronomen, herauszufinden, wie Neutronensterne aufgebaut sind, so wie Geologinnen und Geologen Erdbeben nutzen, um das Innere der Erde zu erforschen.

 

Hervorgehoben

Aktuelle Nachrichten über das Einstein-Teleskop

Plattform zum ET-Programm für Hightech-Unternehmen

Zur Förderung von Innovationen und zur Beschleunigung der Entwicklung neuer Technologien für das Einstein-Teleskop wurde eine neue Plattform ins Leben gerufen: Einstein Telescope for business.

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„Ich sehe Dinge, die zu schön sind, um sie nicht zu teilen“

Marco Kraan vom Nikhef hat künstlerische Darstellungen von Gravitationswellen-Detektoren entwickelt, die auf der ganzen Welt zum Einsatz kommen.

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Das grenzenlose Bocageland und das Einstein-Teleskop

Kann ein wissenschaftliches High-Tech-Projekt unter der Erde die Landschaft über der Erde aufwerten? Ann-Sophie Debergh vom grenzenlose Bocageland ist dieser Meinung.

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Neue Vakuumanlage E-TEST-Labors in Lüttich

Das Liège Space Center CSL der Universität Lüttich in Belgien wird um einen neuen Reinraum und eine der größten Vakuumanlagen Europas erweitert.

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Und außerdem ...

  • Kick-Out-Event E-TEST und ET2SMEs
  • Ministerin Demir: keine neuen Windkraftanlagen im Einstein-Teleskop-Gebiet
  • Neuer Sensor unter Banholt misst Seismik
  • Präsentation des Einstein-Teleskops auf internationaler Messe in München
  • Beirat für das Valorisierungsprogramm des Einstein-Teleskops gegründet
  • Grenzwissenschaft als künstlerischer Auslöser
 

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Kolophon

Dieser Newsletter ist eine Veröffentlichung von Einstein Telescope - Euregio Maas-Rhein
Redakteure: Dewi Andoetoe, Gieljan de Vries und Henk Schroen | Fotos: Jonathan Vos | Video: Submedia
Kommentare? Mail an: info@et-emr.eu

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