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Kolumne

„Mit Astronomie und Geologie als Leidenschaft ist man am Einstein-Teleskop genau richtig“

Bjorn Vink ist eines der bekanntesten Gesichter am Einstein Teleskop. Bereits 2014 war der Geohydrologe als interessierter Freiwilliger an dem Projekt beteiligt. Mittlerweile arbeitet er für Nikhef an dem Teleskop. Auch wenn sich sein „Status“ inzwischen geändert hat, sind die Leidenschaft und das Engagement ungebrochen.

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Interview

Eine Bibliothek für Gestein

In einem neuen Lager im wallonischen Aubel sammelt das Projektbüro Einstein Teleskop – EMR alle Bodenproben aus der Bodenprobenuntersuchung im Suchgebiet des Teleskops. Dieses Bohrkernlager wird eine wertvolle Informationsquelle für Geologinnen und Geologen sein, meint der Geologe Geert-Jan Vis.

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Video

Wo Kunst und Physik sich treffen

Studenten der Theaterakademie Maastricht fanden Inspiration für eine künstlerische Produktion in der möglichen Ankunft des Einstein-Teleskops in dieser Region. Lehrer Jan van den Berg forderte sie heraus, dieses physikalische Thema in Kunst umzusetzen. Die Studenten stellen sich und dem Publikum die Frage: Sollten wir wirklich alles wissen wollen und wann sind wir gesättigt?

 

Schon gewusst?O

Kosmisches Feuerwerk

Moderne Teleskope können überwältigende Bilder liefern, aber nichts geht über das, was die Astronominnen und Astronomen vor fast tausend Jahren mit bloßem Auge sehen konnten. Sternbeobachtende in China und Japan staunten im Jahr 1054 über die Geburt eines neuen Sterns, der so hell war, dass er tagsüber ganze 23 Tage lang und in der Nacht fast zwei Jahre lang zu sehen war. Heute wissen wir, dass dies die Supernova-Explosion eines schweren Sterns am Ende seines Lebens war, die den auf dieser Aufnahme des Hubble-Weltraumteleskops zu sehenden Krebsnebel bildete. Mit einer Entfernung von 6.500 Lichtjahren befindet sich der Krebsnebel direkt in unserem galaktischen Hinterhof. Wäre das Einstein Teleskop im Jahr 1054 in Betrieb gewesen, hätten wir vielleicht sogar die Gravitationswellen dieses kosmischen Feuerwerks aufgefangen!

Credit: NASA, ESA und Arizona State University

 

Foto

Inspektion vor der Bohrkampagne

 Im März beginnt die Bohrkampagne: An zehn Stellen im Suchgebiet für das Einstein-Teleskop werden 2024 Probebohrungen durchgeführt, um den Boden weiter zu erforschen. Die Ergebnisse dieser Bodenbohrungen werden in Verbindung mit seismischen Untersuchungen bald genauere Informationen über den Boden liefern. Alle geplanten Bohrungen befinden sich in den Außengebieten. Auf dem Bild inspizieren Rudy Swennen von der KU Leuven (rechts) und Shahar Shani-Kadmiel vom KNMI einen der Standorte in der Gemeinde Voeren.

 

Interview

„Wissenschaftler:innen wollen alle dasselbe: to move forward“

Am Forschungsinstitut für Gravitationswellen und Grundlagenphysik, das zur Universität Maastricht gehört, entwickeln Forschende und Studierende neue Technologien für das künftige Einstein Teleskop. Janis Wöhler ist einer von ihnen. Zusätzlich zu seiner Forschungstätigkeit betreibt er einen beliebten Physik-Podcast: „Physik-Geplänkel“.

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Hervorgehoben

Aktuelle Nachrichten über das Einstein-Teleskop

,,Unschätzbar wertvolle Expertise aufgebaut"

Kürzlich wurden das innovative F&E-Projekt E-TEST und das wirtschaftliche Pendant ET2SMEs abgeschlossen. Annick Pierrard von der Universität Lüttich war an diesen beiden Initiativen beteiligt und teilt ihre Erfahrungen.

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Millionenhilfe des Deutschen Bundestages

Deutscher Bundestag hat am 17. November beschlossen, 9 Millionen Euro für die Planung und Machbarkeitsstudie bezüglich der Errichtung des Einstein-Teleskops bereitzustellen.

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Belgien setzt Einstein-Teleskop auf die europäische Agenda

Der belgische Staatssekretär für Wissenschaftspolitik, Thomas Dermine, beabsichtigt, das belgische EU-Vorsitz im Frühjahr 2024 zu nutzen, um die EMR-Kandidatur auf die europäische Agenda zu setzen. 

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Untersuchung zu umweltfreundlichen Logistik

Ist es möglich, beim Bau des Einstein-Teleskops in der Grenzregion zwischen Belgien, den Niederlanden und Deutschland viele Grundstücke und Materialien per Bahn zu transportieren? Das wird derzeit untersucht.

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Und außerdem ...

  • „Das Einstein-Teleskop ist gut für alle“
  • Italienische Regierung stellt Mittel für die Bauphase zur Verfügungt
  • Kandidaten diskutieren gemeinsame Kriterien für die Bodenforschung
  • Luxemburg steht nun gemeinsam mit allen Benelux-Ländern hinter dem Einstein-Teleskop
  • ERT-Messung in Wallonien liefert zusätzliche Informationen über den Boden
 

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Kolophon

Dieser Newsletter ist eine Veröffentlichung von Einstein Telescope - Euregio Maas-Rhein
Redakteure: Dewi Andoetoe, Gieljan de Vries und Henk Schroen | Fotos: Jonathan Vos | Video: Submedia
Kommentare? Mail an: info@et-emr.eu

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