Liebe und Fantasie vereinen sich in einem Roman über das Einstein Teleskop |
Einstein hat es bereits gesagt: Fantasie ist wichtiger als Wissen. Während für die Wissenschaftler und Forschenden rund um das Einstein Teleskop die Fakten ausschlaggebend sind, inspirierte es den Schriftsteller und Philosoph Govert Derix zu einer fiktiven Annäherung an das Teleskop. Das Ergebnis: der Roman „Liefde in het licht van de Einsteintelescoop“ (Liebe im Licht des Einstein Teleskops). |
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Alles hängt mit allem zusammen … |
Wie steht es um das Einstein Teleskop? Diese Frage wird uns immer häufiger gestellt. Logisch, denn es tut sich viel. In diesem Beitrag informiert Sie Projektmanager Theo Reinders über die aktuellen Entwicklungen. Spoiler: Wir wissen es noch nicht genau. Die Ergebnisse, die wir jetzt sammeln – unter und über der Erde – sind noch Zwischenergebnisse. Und für uns bilden sie eine wichtige Grundlage für die nächsten Schritte. Erfahren Sie, wie alles mit allem verbunden ist. |
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Drei Frauen, eine Mission: das Bidbook für das Einstein Teleskop |
In einem Bereich, in dem Frauen noch oft in der Minderheit sind, arbeiten Paula Beger, Anouk Schmid und Carine van Hove an dem letzten Teil der Bewerbung für das Einstein Teleskop: dem Bidbook. Dieses Dokument muss bis Ende 2026 fertig sein, um die Entscheidungsträger in den europäischen Ländern auf Regierungsebene von der Stärke, dem Potenzial und der Zukunftsfähigkeit unseres Standorts zu überzeugen. Wie gehen sie diese Herausforderung an? Bidbook-Managerin Paula erzählt. |
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Tiefbohrung bei Schloss Beusdael |
Hinter dem wunderschönen Schloss Beusdael bei Sippenaeken in der Gemeinde Plombières läuft derzeit die erste Tiefbohrung der zweiten Bohrkampagne. Auf dem Foto rechts vom Schloss zu sehen. Nach den elf Bohrungen im letzten Jahr sind in dieser zweiten Reihe grundsätzlich fünf Bohrungen geplant. Die Vorbereitungen für die zweite Bohrung dieser Serie haben kürzlich begonnen. Sie findet in Julémont in der Gemeinde Herve statt. Die Standorte der übrigen Bohrungen werden noch festgelegt. Analysen der Bohrungen und seismische Untersuchungen geben schließlich einen guten Einblick in die Zusammensetzung und Qualität der tieferen Bodenschichten.
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Selbst ein Genie wie Einstein macht manchmal Fehler ... |
Im Jahr 1916 sagte Einstein die Existenz von Gravitationswellen voraus, bezweifelte aber, dass sie jemals wirklich beobachtet werden könnten. Ihm zufolge seien sie so schwach, dass sie praktisch nicht messbar sind. Erst fast ein Jahrhundert später, im Jahr 2015, wurde das Gegenteil bewiesen: Mit der ersten direkten Messung zeigte aLIGO in den USA, dass diese Wellen in der Raumzeit zwar unglaublich klein sind, aber dennoch tatsächlich existieren und messbar sind. Das Einstein Teleskop geht hier noch einen Schritt weiter. Das Teleskop wird täglich mehrere Schwerkraftwellen messen. Mit jeder Messung zeigen wir, dass selbst ein Genie wie Einstein sich manchmal irrt und dass seine Zweifel unnötig waren.
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Erneuerbare Energien für das Einstein Teleskop: So gehen wir es an |
Wie versorgt man einen Gravitationswellendetektor in 200 bis 300 Metern Tiefe mit erneuerbarer Energie? Das flämische Konsortium EnergyVille führt derzeit umfangreiche Untersuchungen dazu durch. In vier Arbeitspaketen befassen sie sich mit allen Bereichen von der Energieerzeugung bis zur Verteilung und Speicherung. Professor Dr. Bart Vermang erklärt, wie dieser Energieplan zu den Nachhaltigkeitszielen des Projekts Einstein Teleskop passt – und warum dies auch für das Bidbook 2026 wichtig ist.
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| Einstein-Teleskop bietet Chancen für Hightech-Unternehmen
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Während des ersten internationalen Industry Webinars wurde deutlich, dass das Einstein-Teleskop bereits jetzt Chancen für Technologieunternehmen bietet, die zu diesem bahnbrechenden Projekt beitragen möchten. Verschiedene Showcases zeigten, wie Unternehmen aktiv zur Technologieentwicklung für das Einstein-Teleskop beitragen. |
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| Aktuelle Nachrichten über das Einstein Teleskop |
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Niederländische ET-Konsortien auf Hochtouren |
Nicht weniger als 50 Teilnehmer aus sechs niederländischen ET-Konsortien tauschten bei einem Treffen der LIOF ihr Wissen, ihre Fortschritte und Ideen aus. Ingenieure, Unternehmer, Wissenschaftler und politische Entscheidungsträger ließen sich gegenseitig inspirieren. |
| FWO auf dem Nerdland Festival in Wachtebeke |
Unser flämischer Partner Fonds Wetenschappelijk Onderzoek - Vlaanderen (FWO) war kürzlich auf dem Nerdland Festival vertreten, um für das Einstein-Teleskop zu werben. Der Aftermovie zum Nachgenießen! |
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MaGIC: neuer Impuls für den Physikunterricht |
Die Universität Maastricht startet MaGIC, eine Sommerschule für Lehrkräfte, die ihnen dabei hilft, Gravitationswellen und das Einstein-Teleskop auf inspirierende Weise in ihren Unterricht zu integrieren. Initiator ist der Universitätsdozent Gideon Koekoek. |
| Großes Interesse an Informationsabend |
Der Informationsabend über das Einstein-Teleskop in Plombières stieß kürzlich auf großes Interesse: 1444 Zuschauer verfolgten die Liveübertragung und ein voller Saal mit Publikum. Referenten unter anderem aus dem Projektbüro, der Universität Hasselt und der Euregio Maas-Rhein erläuterten das Projekt. |
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Kolophon
Dieser Newsletter ist eine Veröffentlichung von Einstein Telescope - Euregio Maas-Rhein Redakteure: Nicole Vijgen, Gieljan de Vries und Henk Schroen Fotos: Jonathan Vos und Aron Nijs | Video: Submedia
Kommentare? Mail an : info@et-emr.eu |
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